Das Abitur naht! Einerseits ist das natürlich erfreulich, denn die Ziellinie des 12-jährigen Marathons rückt endlich in greifbare Nähe und der Lohn für die intensive Arbeit wird bald ausgezahlt. Einigen macht die Vorstellung von nur noch knapp zwei Monaten bis zum Abi aber womöglich auch etwas Angst. Wir haben einige sehr hilfreiche Tipps zusammengestellt, wie ihr möglichst ruhig und entspannt ins Abi gehen könnt.

Vorab: Chillt mal (ein bisschen)! 

Definitiv entscheidend ist es, halbwegs entspannt in die Abiturprüfungen zu gehen. Das bedeutet nicht, dass Euch das, was auf Euch zukommt, egal sein soll, ihr sollt natürlich schon wissen, dass es jetzt um etwas geht und Ihr in diesen Prüfungen das Bestmögliche abliefern müsst. Trotzdem ist es wichtig, mit einer gewissen Souveränität und Selbstsicherheit, quasi mit einem Gefühl, dass Ihr alles in eurer Macht stehende getan habt, um die Prüfungen erfolgreich zu gestalten, in eben jene Prüfungen zu gehen. In diesem Zustand ist man nämlich allgemein am leistungsfähigsten.

Und wie mache ich das, besonders, wenn die Prüfungen nicht mehr weit weg sind?

Mit unseren ganz einfachen und praktischen Tipps. Zu Beginn einer jeden Vorbereitung ist es wichtig, sich Lernpläne zu machen, und zwar am besten zwei verschiedene. Es empfiehlt sich ein mittelfristiger, der grob die Wochen und Monate bis zum Abitur umfasst und Euch vorgibt, wann ihr was machen müsst. Dazu solltet Ihr noch einen kurzfristigen Lernplan ausarbeiten, der Euch Woche für Woche konkret angibt, zu welchen Uhrzeiten welche Inhalte durchzugehen sind. Letzteren macht man sich am besten jede Woche neu, um ihn möglichst aktuell auf die Gegebenheiten anpassen zu können, schließlich ist ja jede Woche terminlich ein bisschen anders. Ein solches Vorgehen schafft System und gibt Sicherheit (und folglich auch die Entspannung, die ihr braucht). Es empfiehlt sich außerdem, JETZT mit dem Lernen zu beginnen, sollte das nicht schon geschehen sein. Aber auch das Lernen für die (wohl gerade laufende) Klausurenphase hilft natürlich fürs Abi.

Am Prüfungstag selbst solltet ihr einen Puffer von mindestens 30 Minuten morgens einplanen. Es kann immer mal einen Stau geben und wenn ihr auf den letzten Drücker in die Prüfung hechelt, seid ihr sicherlich nicht entspannt. Ebenso entscheidend ist ausreichend Schlaf. Sieben bis acht Stunden sind für junge Erwachsene ideal. Haltet Euch außerdem vor den Klausuren von Personen fern, die Euch stressen. Es gibt ja immer Kandidaten, die genau wissen, was dieses Jahr drankommen wird… Und dann hat man das selbst wohl nicht perfekt vorbereitet… Und schnell ist der Stress ganz groß… So etwas gilt es natürlich zu vermeiden. Gut vor einer Prüfung sind dagegen frische Luft und etwas Bewegung. Ein kurzer Spaziergang am Prüfungsort ist daher vielleicht die bessere Idee.

Sonst noch etwas?

Ja. Vermeidet bitte unbedingt Alkohol in der Prüfungsvorbereitung. Alkohol ist ein Nervengift und kontraproduktiv für die Schnelligkeit in Eurem Gehirn. Zündende Ideen sind somit nicht mehr so leicht zu bekommen. Wir empfehlen außerdem morgens ein gutes Frühstück. Das Gehirn braucht, um gut und produktiv arbeiten zu können, Kohlenhydrate. Und die bekommt es gut über Vollkornprodukte wie Müsli oder Brot. Auch Bananen helfen.

Außerdem möchten wir Euch natürlich unsere Abiturvorbereitungskurse, die sogenannten Repetitorien, ans Herz legen. Schaut doch mal rein, hier der Link zum Mathe-Kurs: https://www.lernerfolg3.de/abitur-vorbereitung/mathematik-repetitorium-vorbereitung-fuers-abitur-muenchen/

Fazit

Ich hoffe, diese kleinen Tipps aus unserer Erfahrung und Arbeitspraxis helfen Euch ein wenig. Hier geht es demnächst mit weiteren interessanten Themen rund ums Lernen weiter.